Altmetallschrott

Im Altmetallschrott sind ein oder mehrere Nicht-FE-Metalle wie beispielsweise Kupfer, Zink, Zinn, Aluminium, Messing oder Blei enthalten. Altmetalle besitzen dabei eine recht hohe Wiedergewinnungsquote von rund 60 Prozent, da der Energieaufwand, der bei der Herstellung aus Recycling-Material notwendig ist, recht gering ausfällt. Aufgrund der Tatsache, dass es für jede Metallart ein spezifisches Aufbereitungsverfahren gibt, müssen Verunreinigungen wie Plastik oder Holz vom Altmetallschrott entfernt werden und die Metallarten einzeln sortiert werden.
Gerade für Schrotthändler oder Schrottsammler stellt Altmetallschrott ein lukratives Geschäft dar, da hohe Kilopreise gezahlt werden und somit selbst bei geringen Mengen gut verdient werden kann.

Stahlschrott

Aufgrund des chemischen Symbols für Eisen ist für Stahlschrott auch die Bezeichnung FE-Schrott üblich. Die Bezeichnung Mischschrott, Scherenschrott oder Brennerschrott wird beispielsweise bei alten Maschinen, Schrauben, Gitterrosten, alten Fahrrädern, Garagentoren, Metallzäunen und Blechen, die Anhaftungen von weniger als 5 % aufweisen und frei von Kupfer, Zinn sowie anderen Legierungen sind, benutzt. Stahlschrott unterscheidet sich nach der jeweiligen Größe der Schrottteile.
Abhängig von der jeweiligen Sorte kommen unterschiedliche Verfahren für die Zerkleinerung zur Anwendung.

Mischschrott

Unter die Kategorie Misch- oder Sammelschrott fällt jener Schrott, der mit anderen Stoffen gemischt wurde. Da eine Weiterverarbeitung für diese Schrottart erst nach einem aufwendigen Verfahren des Zerkleinerns und Sortierens möglich ist, sind die Preise für Mischschrott recht niedrig angesetzt. Es gibt bei Schrotthändlern abweichende Meinung darüber, welcher weitere Schrott noch als Mischschrott betrachtet werden kann.
Es steht jedoch fest, dass Mischschrott maximal 10% an fremden Stoffen sowie keine gefährlichen Stoffe enthalten darf.

Containerservice von Johanna Bichler Entsorgung.Johanna Bichler Entsorgung in Schrobenhausen.